22.01.2013


Teamarbeit im Betrieb“
Frau Katja Keller-Landvogt

Die Unternehmerfrauen im Handwerk Schwäbisch Hall-Crailsheim hatten ihre Mitglieder zum Workshop „Teamarbeit im Betrieb“ eingeladen.

Die Referentin Frau Keller-Landvogt hatte für dieses Thema ein breites Spektrum an Informationen aber auch praktische Übungen dabei.

 

Beginnend mit der Frage: „Was ist Teamarbeit“ – nicht die These „Toll ein anderer macht‘s“, sondern „Was alle angeht, kann einer alleine nicht lösen“ stand im Vordergrund.

 

Bei praktischen Beispielen wurde die Bedeutung der richtigen Zusammensetzung eines Teams aus Vordenkern, Machern, Mitmachern und Skeptikern klar. Stimmt die Zusammensetzung nicht, werden Aufgaben unter Umständen zu schnell und nicht richtig durchdacht angegangen oder aber, das Team kommt durch zu viele Skeptiker nicht ans Ziel.  Auch die Macher und Mitmacher müssen ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt werden, dass sie nicht unter- oder überfordert werden.

 

Mit der Darstellung der Teamentwicklungsuhr wurde der wichtige Prozess der Teamfindung beleuchtet. Nicht jedes Team passt von Anfang an gut zusammen. Stärken, Schwächen,  Ideenreichtum und Kommunikationsfähigkeit der Teammitglieder müssen richtig eingesetzt werden. Und vor allen Dingen wichtig, bei der nächsten Aufgabe können die unterschiedlichen Positionen im Team ganz anders besetzt sein.

 

Ein weiteres Thema war die Art der Führungsstile – autoritär oder kooperativ. Die Art des Führungsstils hat sich in den letzten Jahren immer mehr vom autoritären Stil zum kooperativen Führungsstil gewandelt, da der Mensch immer mehr im Vordergrund steht.

Impulse der Mitarbeiter und Ideen kommen bei offenem Austausch eher zur Sprache. Lob und Anerkennung fördern die Motivation des Mitarbeiters.

 

Zum Schluss kam noch das Thema der Problemlösung im Team zur Sprache. Von der Analyse über den Veränderungswunsch, Lösungswege sammeln und auswählen bis zum Handlungsplan wurden systematisch die Schritte erarbeitet. Dass nach der Erstellung des Handlungsplan auch gleich ein Termin für die Umsetzung und der Erfolgskontrolle festgelegt wird, fordert das Team zum Handeln.

 

 

13.03.2013

 

"Jahreshauptversammlung
und
"Marketing auf Schwäbisch“

links Referentin Christa Muchert, rechts 1. Vorsitzende Petra Wurst / Petra Wurst bei Ihrem Bericht und Marita Ockert bei der Verlesung des Kassenberichtes

 

 

Die Vorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk Petra Wurst begrüßte die zahlreichen Mitglieder
und gab einen Rückblick auf die Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Nach der Vorstellung des neuen Jahresprogramms folgte der Kassenbericht durch Marita Ockert und der Bericht der Kassenprüfer und die einstimmige Entlastung des Vorstandsteams.

 

Da in diesem Jahr keine Wahlen anstanden bekamen die Unternehmerfrauen von Frau Christa Muschert  Tipps
zum Thema Marketing auf Schwäbisch – mit Wenig Viel erreichen.
Marketing ist in aller Munde, doch es soll auch bezahlbar und effizient sein. Der Erfolg ist nicht unbedingt sofort in Euro und Cent messbar. Wichtig ist z.B. dass die Firmenphilosophie auch von allen Mitarbeitern gelebt wird. Wo und wie platziere ich meine Werbung kostengünstig, damit sie beim potenziellen Kunden ankommt.

 

14.05.2013


Besichtigung des Postverteilzentrums
Heilbronn

Dieses Jahr stand mal wieder eine Besichtigungstour auf dem Programm.

Ziel war das Postverteilzentrum in Heilbronn.


Zuerst wurde in einer Präsentation der e-Post-Brief vorgestellt.

Dann ging es auf die Rundtour durch das Verteilzentrum. Wir bekamen den Zeitablauf von der Anlieferung der Briefe aus dem Einzugsbereich bis zum Verlassen in Richtung der Zieladresse praktisch erklärt.

Es ist hochinteressant in welcher Geschwindigkeit die Maschinen die Briefe den entsprechenden Leitregionen zuteilen. Nach mehreren Runden durch die Sortieranlage, sind die Briefe sogar schon Gangfolgeweise
in die gelben Kisten sortiert.

Da allerdings auch die Briefe aus anderen Bereichen Deutschlands im Laufe des Abends ins Verteilzentrum kommen, ist noch eine Zu-Sortierung vor Start des Briefträgers nötig.

06.06.2013


Kuterspaziergang“
Fam. Andruschkewitsch

Bioland-Restaurant Rose, Vellberg–Eschenau

Mit Jürgen Andruschkewitsch ging es bei sommerlichen Temperaturen los zur Kräuterwanderung.

Während der Wanderung kam das Gefühl auf, dass man jedes am Wegrand stehende Kraut zu
einer bestimmten Jahreszeit genießen kann.

Herr Andruschkewitsch gab bereitwillig Rezepte dazu. Man merkte ihm an, dass die Sammlung und Verarbeitung der Kräuter eine große Leidenschaft von ihm sind.

Anschließend ließen wir uns noch die Brotaufstrich-Kostproben aus Wildkräutern schmecken.

 

17.07.2013
 
Auch mein Tag hat nur 24 Stunden“

Dorothea Maisch

 

In dem Workshop „Auch mein Tag hat nur 24 Stunden“ mit Dorothea Maisch wurden zum Beispiel die eigenen Tagesabläufe nach verschiedenen Kriterien analysiert. Ist das Verhältnis Anspannung zu Entspannung im Gleichgewicht. Wo bekomme ich Kraft für meine Aufgaben und wo verbrauche ich sehr viel Kraft.

Kennen wir die Zeitfresser und welche Aufgaben können wir delegieren? Wie ändert sich das Arbeitsergebnis durch ständige Unterbrechungen? In der Pause wurde beim Kochlöffel-Zuwurf die Konzentration beansprucht.

Auch beim Umgang mit den Mitarbeitern können wir bei der Beobachtung des „Hauses der Identität“ feststellen, dass es auf Ausgewogenheit ankommt, damit der Mitarbeiter sich in seinem Arbeitsbereich entfalten kann.

 

06./07.09.2013

 

„Wald-und Schloßhotel Friedrichsruhe

mit Golfschnupperkurs
in Zusammenarbeit mit Adolf Würth GmbH & Co. KG

 

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Unternehmerfrauen zu einem tollen Wochenende im Wald-und Schlosshotel Friedrichsruhe.

 

Während der Begrüßung durch Frau Schutera im Namen von Herrn Martin Schäfer der Firma Würth wurden wir mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.

 

Anschließend machten wir uns gespannt auf den Weg zum Golfen.
Unsere beiden Trainer erklärten uns die verschiedenen Schläger und die entsprechenden Schlagtechniken. Es sah so leicht aus, die Bälle 150 oder 200m weit zu schlagen.
Konzentriert waren wir mit mehr oder weniger Erfolg bei der Sache.

Zum Schluss wurde noch das „Einlochen“ geübt. Auch hier ist viel Konzentration aber auch Fingerspitzengefühl nötig.

Abends beim Menü auf der Terrasse waren die Erfolge des Nachmittags das Gesprächsthema.

Ausgeschlafen und nach einem üppigen Frühstück durften wir noch Wasser und Wärme im SPA des Hotels genießen.


 

08.10.2013

 
Einführung des SEPA - Lastschrifteneinzuges ab Februar 2014

 

 

Wie viele Fragen noch offen sind bezüglich der Umstellung im Überweisungs- und Lastschriftverfahren zeigte sich bei der  Veranstaltung „Fit für die SEPA-Umstellung“  mit Heiko Feger.


Auf Einladung der Sparkasse erhielten die Unternehmerfrauen umfangreiche Informationen dazu.

Je näher der 1. Februar 2014 rückt, umso intensiver beschäftigen sich die Unternehmerfrauen und die anwesenden Gäste mit dem Thema.
Immer wieder tauchen neue Fragen auf und wir müssen feststellen, dass es auch immer wieder zu Änderungen in der Handhabung kommt.

 

Eines steht auf jeden Fall fest: wir müssen unsere Betriebe SEPA-fit machen um auch noch nach dem 1. Februar 2014 problemlos unsere Bankgeschäfte tätigen zu können.

 

 

Dieses Jahr wurde der Jahresabschluss der Unternehmerfrauen gemeinsam mit den Ehepartnern mit einer kulinarischen Stadtführung gefeiert.

Treffpunkt war am Marktbrunnen inmitten des bunten Weihnachtsmarkttreibens.

 Nach Informationen über Schwäbisch Hall, den Marktplatz und die Michaelskirche ging es zur ersten Verkostung.

Bei „Seigfried II“ gab es für jeden ein Glas Winzersekt und Flammkuchen.

Aufgewärmt ging es am Glashaus, dem Sparkassenplatz und der Sparkasse vorbei in den Keckenhof.

Nach historischen Informationen über den „Roten Steg“ ging es weiter zur Brauereigaststätte.

Dort ließen wir uns das Hauptgericht schmecken.

Zum Ausklang führte uns die Stadtführerin noch zum Hotel Hohenlohe.

 

Beim gemütlichen Zusammensitzen und Austauschen sammelten wir Kraft für die hektische Adventszeit und den anstehenden Aufgaben bis zum Jahresende.